Hotel Review Review

Waldorf Astoria Berlin – gebucht über Impresario

Hat man Geburtstag, dann darf es auch gerne etwas besonderes sein und das Waldorf Astoria Berlin stand dabei ganz oben auf meiner Hotel Wunschliste. Eine spannende Option dieses Hotel zu buchen ist neben der klassischen Hilton Website auch Programme wie Impresario oder Fine Resorts und Hotels von American Express.

Die Buchung

Das besondere an Impresario ist, ihr bekommt neben einem garantierten Upgrade auch Late Check-out, gratis Frühstück, einem 100 USD Hotel Voucher. Den Stay und die Punkte werden zusätzlich gutgeschrieben. Die Preise entsprechen dabei der flexiblen Rate auf der Hotel Website.

Gebucht habe ich das Ganze über Reisetopia. Dazu musste man lediglich eine Anfrage stellen. Ein paar Emails am Sonntagabend später, war das Hotel gebucht. Die Übernachtung erschien dann auch wenige Augenblicke später in meinem Account. Gekostet hat mich die Übernachtung 262,00 €.

Die Impressario Vorteile im Waldorf Astoria Berlin

Kostenfreies Frühstück für zwei Personen

100 USD Hotel Gutschein pro Aufenthalt

Kostenfreies Upgrade auf die nächst höhere Zimmerkategorie (nach Verfügbarkeit)

Doppelte Hilton Punkte

Früher Check-in und später Check-out (nach Verfügbarkeit)

Auch wenn ich einen Staus bei Hilton habe, ist das Programm auch für Statuslose eine attraktive Option zu buchen.

Der Check-in

Zugegebenermaßen, der Start mit dem Waldorf Astoria Berlin und uns war ein wenig holprig. Gegen 13:30 Uhr kamen wir im Hotel an. Die Lobby wirkt recht klein, aber es duftet unglaublich gut. Ich lief zielstrebig auf den Hilton Honors Counter zu, wurde aber von der Kollegin dort abgewiesen und zu einem Kollegen geschickt.

Er besprach mit uns die Formalitäten, meinte aber das Zimmer wäre noch nicht fertig sei. Das nahm ich erst einmal so hin. Meine Frau fragte ihn, was denn mit ihrer Anfrage von letzter Woche sei und darauf antwortete der Mitarbeiter lapidar das er dazu nichts sagen kann, er arbeitet hier erst seit einer Woche.

Gut okay, das ist jetzt irgendwie nicht so wie ich mir den Beginn vorgestellt habe. Er versprach uns sich zu melden, sobald das Zimmer fertig ist. Damit machen wir uns erstmal wieder auf den Weg.

Zwei Stunden später, also gegen 15:30 Uhr, kehren wir wieder ins Waldorf Astoria zurück, ohne das uns jemand angerufen hat. Bei einem neuen Mitarbeiter erkundigen wir uns nach unserem Zimmer. Er schien sichtlich erstaunt das wir noch kein Zimmer hatten und recherchierte in seinem System. Dabei kam schon mal raus, dass sein Kollege einen Zahlendreher in der Telefonnummer hatte. Er entschuldigte sich tausend Mal und gab uns dafür zwei Voucher für Bar, so gefällt mir das 🙂 .

Nach einer kurzen Einführung in das Impresario Programm und dessen Annehmlichkeiten im Waldorf durch den Mitarbeiter, begeben wir uns schließlich mit den Zimmerkarten in die 15. Etage.

Das Zimmer

Das Zimmer ist echt schön. Dafür das es „nur“ die Einfachste Kategorie ist, haben wir einen phänomenalen Ausblick auf die Gedächtniskirche und das Bikini Haus. Die Deluxe Zimmer verteilen sich von der dritten bis zur 15. Etage. Unser zugesichertes Impresario Upgradeim Waldorf Astoria Berlin bezieht sich in diesem Fall auf die Aussicht.

Mit 42 qm Fläche ist das Zimmer angenehm groß und das Beste: vom Bett aus blickt man über die Stadt 🙂 . Die hohe Decke und die großen Fenster geben dem Raum eine angenehme Atmosphäre. Die warmen Töne des Zimmers sorgen für entsprechende Behaglichkeit.

Das Badzimmer hat von zwei Seiten Zugang und eine abgetrennte Toilette und Dusche. Wer lieber ein Bad nimmt, der kommt ebenfalls auf seine Kosten. Die Lichtinsatllation hinter der Wanne lässt den Raum angenehm hell wirken.

Für das gewisse Extra an Komfort hängen im Schrank zwei Morgenmäntel.

Kurze Zeit nachdem wir das Zimmer bezogen hatten, klingelte es an der Tür. Zwei freundliche Damen stehen mit einem Champagnerkühler, zwei Gläsern und kleinen Törtchen auf dem Tablett vor uns. Diese nette Geste hat mich unglaublich überrascht und ich freue mich ebenso über die lieben Geburtstagswünsche der Concierge.

Essen & Trinken

Wohl einer der schönsten Orte für mich hier im Hotel ist die Lang Bar, benannt nach dem berühmten Regisseur Fritz Lang. Die Bar im stilvollem Ambiente der zwanziger Jahre, ist genau der richtige Ort um das Hotelguthaben von 85,00 € durch die Impresario Buchung im Waldorf Astoria Berlin auszugeben.

Der Service war sehr angenehm und die Drinks gut gemixt. Tafelwasser in einer Karaffe und eine kleine Etagere mit Knabbereien gehörte ebenso dazu wie Livemusik am Piano.

Frühstück gab es am nächsten Morgen in einem Konferenzraum, da das eigentliche Restaurant wegen Wartungsarbeiten geschlossen hatte. Das Hotel hat in diesem Fall das Beste aus der Situation gemacht und dennoch für eine stilvolle Umgebung gesorgt. In der Mitte des Raumes befand sich das Buffet, Eierspeisen sowie Waffeln und Pancakes konnten ganz normal bestellt werden.

Wir haben das Frühstück in vollen Zügen genossen und soweit es möglich war ausgekostet. Anders als gewohnt, konnte man hier entspannt bis 11:30 Uhr frühstücken.

Unsere Kellnerin an diesem Tag war freundlich, aber auch ein wenig verdattelt wie man so schön sagt. Mal wurde ein Cappuccino vergessen, dann nur ein, anstelle von zwei Orangensaft gebracht oder anstatt eines Omelett kam ein Rührei.

Annehmlichkeiten

Während unseren Aufenthaltes haben wir auch den Spa genutzt, der gemeinsam mit dem Beauty Label Guerlain betrieben wird. Neben einer Vielzahl an Beauty- und Massageanwendungen, kann man hier auch ganze einfach den Pool, die Sauna und das Gym benutzen.

 

Pool und Spa im Waldorf Astoria

Für zwei Stunden ließen wir einfach die Seele am Pool baumeln, der im übrigen viel größer ist, als er auf den Bildern vielleicht wirkt. Ein nettes Detail des Spas ist die Wendeltreppe auf die Dachterrasse, der ideale Ort um sich nach der Sauna abzukühlen. Von hier aus kann man gut das Kranzler Eck überblicken. Im Sommer stehen hier auch Liegen.

Fazit

Was soll ich sagen, nüchtern betrachtet war der Stay im Waldorf Astoria schlechter als gedacht. Trotzdem oder besser gesagt zum Glück waren zur richtigen Zeit die richtigen Menschen vor Ort, die dann das Ruder rumgerissen haben und so für trotzdem für eine unvergessliche Zeit gesorgt haben. Das Waldorf Astoria Berlin über Impresario zu buchen war eine interessante Option, das nächste Mal würde ich wahrscheinlich American Express Fine Hotels und Resorts ausprobieren.

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