Planespotting in Japan – Tokyo Haneda und Osaka Itami

Als ich meinen Kurztrip nach Tokyo geplant habe, war Planespotting in Japan ganz oben auf meiner To-Do Liste. Auf den meisten meiner Trips versuche ich immer ein bisschen zu spotten, meistens sind die Gegebenheiten (vor allem in den USA) eher schwierig und umso mehr überrascht war ich von den Besucherterrassen in Tokyo-Haneda und Osaka Itami.

Hier die Übersicht meiner kleinen Japan Reise:

  1. Mit Etihad in der Business Class nach Tokyo
  2. Moshimoshi Tokyo – Ein bisschen Sightseeing 
  3. Mit JAL in der 777 nach Osaka
  4. Mit ANA in der 767 nach Tokyo
  5. Etihad Business Studio Boeing 787-9 nach Abu Dhabi
  6. Etihad Business Class Boeing 777-300ER nach München

Planespotting in Japan – Tokyo Haneda Terminal 1

Nachdem ich mir meine Bordkarte abgeholt habe, folge ich der Beschilderung und fahre mit der Rolltreppe in die 6. Etage. Man kann jeweils zur linken oder rechten Seite rausgehen und den Blick auf das Vorfeld und die Runway schweifen lassen. Wer will kann aber auch noch eine Etage höher laufen, die Sicht ist aber nicht unbedingt besser. Die Maschendraht ist schön groß, sodass auch das Objektiv gut durch passt. Da Japan Airlines ausschließlich das Terminal 1 nutzt, sieht man hier allerhand Boeing 777, 767 und 737.

Planespotting in Japan – Osaka Itami

Nach meinen kurzen Hüpfer aus Tokyo, mache ich mich auch hier gleich auf die Suche nach dem Besucherdeck. Ähnlich wie in Haneda sind JAL und ANA räumlich von einander getrennt und jedes kleine Terminal hat eine eigene Terrasse. Auf der östlichen Seite bei ANA ist der Blick auf die Startbahn besser und einfach ein bisschen mehr los. Ein kleines Highlight für mich war die 737-500 von ANA Tochter Air Japan.

Planespotting in Japan – Tokyo Haneda Terminal 2

Man sagt ja bekanntlich: „Das Beste kommt zum Schluss“ und so war es auch. Das große Finale auf meiner kleinen Japan Planespotting Reise bietet sich auf dem Dach des Terminal 2 vom Flughafen Tokyo Haneda. Gleich nach meiner Landung aus Osaka begebe ich mich auf die Besucherterrasse. Die Aussicht ist gigantisch. Zum einen hat man die Startbahn im Blick und zum anderen herrscht reges Treiben auf dem Vorfeld. Während eine triple seven das Gate verlässt, dockt die nächste fünf Minuten später gleich wieder an.

Als es dann anfängt zu regnen und meine Speicherkarte am glühen ist, ist es Zeit wieder in Richtung Hotel aufzubrechen. Ein großartiger Aviation Day geht zu Ende.

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