Destination New York – Grand Central, One World Observatory und Rockefeller Center

Nachdem wir gut in New York JFK mit British Airways in der Business Class gelandet sind, machen wir uns dem der Subway auf dem Weg in Richtung Hotel.

Für die kommenden Nächte in New York City haben wir uns in Queens im Country Inn & Suites einquartiert. Das Hotel liegt in unmittelbarer Nähe der Bahnstation Queensboro Plaza. Wir beziehen unser Zimmer im 8. Stock und damit wir gleich der Müdigkeit entgegenwirken, machen uns gleich auf dem Weg nach Manhattan. Das erste Mal…ich bin so gespannt 🙂

Queensboro Bridge

Queensboro Bridge

Zu Fuß laufen wir über die Queensboro Bridge in Richtung Lexington Ave. Einen Plan gibt es nicht, wir lassen uns einfach treiben. Grobe Richtung soll das Grand Central Terminal sein. Für den kleinen Hunger zwischendurch gibt es einen Hot Dog mit Blick auf das Chrysler Building.

Grand Central Terminal

Ein paar Blöcke weiter erreichen wir schließlich den wohl schönsten Bahnhof der Welt. Vor sehr langer Zeit, in der neunten Klasse, habe ich in Englisch mal einen Vortrag über den Bahnhof gehalten und nun stehe ich, etliche Jahre später, hier. 🙂

Ein paar Fotos später geht’s mit der Subway wieder zurück nach Queens. Um den Tag gebührend abzuschließen, gibt’s Burger und Bier.

Central Park

Die erste Nacht ist gut, Jetlag sei Dank sind wir früh wach und verlassen das Hotel um acht Uhr. Zum Frühstück gibt es Donuts und Kaffee und wir fahren mit der Sub bis zum Central Park. Ein schöner Spaziergang durch den Park, so lässt es sich gut in den Tag starten. Bis auf ein paar Jogger und Radfahrer sind nur wenige Leute unterwegs.

Wir drehen eine Runde durch den Park und folgen auf der 5th Ave entlang nach Süden. Zwischen den Hochhäusern ragt die St. Patrick’s Cathedral raus, der wir einen kleinen Besuch abstatten. In der Kirche selber findet die Messe zu Karfreitag statt.

Rockefeller Center

Auf der anderen Straßenseite steht das Rockefeller Center. Der Weg zur Plaza ist ganz im Zeichen des Osterfestes. Zwischen übergroßen Fabergé Eiern ist auch ein tänzelnder Blumen Osterhase. Wer zu dieser Zeit noch Lust hat, der kann sich seine Schlittschuhe schnappen und noch ein paar Runden auf der Eisbahn drehen.

Times Square bei Tag

Next Stop Times Square. Ein Besuch im M&M’s Megastore – das muss sein. Danach nehmen wir auf den Stufen platz, die ganze Atmosphäre mit diesen riesengroßen LED-Wänden muss man erst mal auf sich wirken lassen. Auf jeden Fall müssen wir hier noch mal bei Nacht hin. Als wir uns schließlich weiter machen, sehe ich einen T-Mobile Store. Ich frag nach einer Daten Sim Karte und bekomme 1 GB LTE für eine Woche für ca. 15 USD. Endlich mobil, fühlt man sich gleich besser. Jetzt können wir New York mit Google Maps unsicher machen.

Die erste Suche führt uns auch gleich zu Shake Shack. 🙂 Mit einem hervorragenden Menü aus Cheeseburger, Fries und Vanilla Milchshake, könne wir gut gestärkt in die zweite Tageshälfte starten. Für den Nachmittag haben wir Tickets für das One World Observatory im neuen World Trade Center. Bis dahin haben wir noch eine menge Zeit, die wir mit einer kleinen Fährfahrt nach Staaten Island überbrücken. Die Fähre ist extrem gut besucht, aber wir haben auf dem Außendeck noch einen freien Platz ergattert und können die Aussicht auf Manhattan und die Freiheitsstatur genießen. Dann heißt es aussteigen und wieder neu einsteigen.

One World Trade Center – One World Observatory

Wieder mit Land unter den Füßen bahnen wir uns den Weg durch die Häuser Schluchten bis zum 9/11 Memorial. Ich bin von dem Ort ergriffen, das Areal ist wirklich sehr groß. Noch dazu ist es kaum vorstellbar, wie es hier erst in ein paar Jahren aussehen wird, wenn die anderen World Trade Center Gebäude fertiggestellt sind.

9/11 Memorial – South Pool

9/11 Memorial – South Pool

Mit unseren ausgedruckten Tickets laufen wir direkt in den Keller zur Sicherheitskontrolle. Im Anschluss folgt eine Ausstellung und schließlich stehen wir in einem interaktiven Fahrstuhl auf dem Weg zur Aussichtsplattform. Die Seitenwände des Fahrstuhls sind Bildschirme, die die Entstehungsgeschichte und Besiedlung Manhattans auf eine sehr interessante Art und Weise zeigt. Oben angekommen erwartet uns eine perfekte Aussicht, auch wenn mir der Vergleich zu den anderen Aussichtsplattformen fehlt. Durch den Wechsel von Sonne und Wolken gibt es schöne Lichtspiele an den Häusern, es ist ein großartiger Moment, um inne zu halten.

Den Abend lassen wir in einem japanischen Restaurant bei Gyoza, Ramen und einem eiskalten Sapporo Bier ausklingen. Kuu Ramen liegt ganz in der Nähe des 9/11 Memorial in der Centre Street.

Morgen machen wir einen Ausflug über die Brooklyn Bridge und in den High Line Park.

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2 Comments

  1. One Million Places

    28. März 2017 at 17:33

    Schöne Bilder von unserer Lieblingsstadt! 🙂

    Wir haben auch mal einen Reisebericht mit der idealen Route zu Fuß durch Manhaaten geschrieben: https://one-million-places.com/reiseberichte/nordamerika/usa/new-york-an-einem-tag-route-manhattan

    Da sollte Dir ja einiges von Bekannt vorkommen. Wir freuen uns auf einen Gegenbesuch 🙂

    Viele Grüße
    Sandra

    1. Rob

      28. März 2017 at 20:32

      Hallo Sandra,
      ja vielen Dank habe gleich mal vorbeigeschaut – sehr Sehenswert. Habe mich auch gleich auf eurer Seite zu unserem nächsten Trip nach Südafrika informiert 🙂
      Beste Grüße Robert

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